Home Business Warum sollten Unternehmer sich über Phishing sorgen?

Warum sollten Unternehmer sich über Phishing sorgen?

von Gossipcheck Redaktion
Warum sollten Unternehmer sich über Phishing sorgen?

Warum sollten Unternehmer sich über Phishing sorgen?

Cybersicherheit gibt es schon so lange wie das Internet selbst. Die meisten Privatpersonen und Unternehmen verwenden irgendein Virenschutzprogramm, um sich vor Cyberkriminalität zu schützen. Diese Bedrohungen werden jedoch immer raffinierter und finden immer neue Wege.

Phishing ist hier ein besonderes Problem, da sie relativ einfach durchzuführen sind, aber einen großen Schaden anrichten können. 

Phishing-Betrug ist nichts Neues, denn die Methode beruht tatsächlich auf alten psychologischen blinden Flecken im menschlichen Gehirn, die erfolgreich ausgenutzt werden. Phishing-Betrüger haben es in der Regel auf Einzelpersonen abgesehen, doch wenn einer Ihrer Mitarbeiter Opfer von Phishing-Betrug wird, kann dies schlimme Folgen für Ihr Unternehmen haben. Aus diesem Grund sollten sich Unternehmen Gedanken über die Gefahr des Phishings machen.

Phishing-Betrug kann sich auf Ihre Datenbank ausbreiten

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Phishing-Betrügereien isoliert bleiben. Das stimmt jedoch nicht. Phishing-Betrügereien funktionieren wie Parasiten, die es auf unzählige verschiedene Geräte abgesehen haben, bis sie einen Zugang finden. Zugang finden sie, wenn eine ahnungslose Person auf einen gefälschten Link klickt oder ihre Bankdaten versehentlich eingibt. Sobald sie in das Gerät eingedrungen sind, versuchen Phishing-Betrüger, andere Teile des Geräts zu erreichen und Daten wie gespeicherte Passwörter, sensible Daten, E-Mails und soziale Medien zu finden, mit denen sie weitere Personen angreifen können. 

Dies erhöht dann die Wahrscheinlichkeit, dass das nächste Opfer darauf hereinfällt, da der Betrüger die Identität des ursprünglichen Opfers verwenden kann.

Wenn eines oder beide Opfer für Ihr Unternehmen arbeiten, können die Betrüger natürlich auch auf sensible Unternehmensdaten, Website-Anmeldedaten und vertrauliche Projekte zugreifen. Sie haben dann theoretisch die Macht, Ihre Website zum Absturz zu bringen oder Ihre unersetzlichen Informationen zu löschen.

Das einfachste Werkzeug, mit dem Sie sich dagegen schützen können, ist die Konsultation von Cybersicherheitsspezialisten wie Proofpoint. Wenn Sie sowohl Ihre privaten als auch Ihre geschäftlichen Geräte sowie die von Ihren Mitarbeitern während der Arbeitszeit verwendeten Geräte schützen, kommen Sie der Reduzierung der Phishing-Bedrohung einen Schritt näher. Mit dem Einsatz eines spezialisierten Tools können Sie jeden Aspekt Ihres Unternehmens schützen.

Klären Sie Ihre Mitarbeiter über die Gefahren von Phishing auf

Eine weitere, grundlegendere Methode, mit der Sie ihr Unternehmen vor Phishing-Betrug schützen, ist, dafür zu sorgen, dass Ihre Mitarbeiter wachsam gegenüber Phishing sind. 

Ziehen Sie in Erwägung, eine Sitzung zu organisieren, um über die Gefahren von Phishing zu sprechen – vielleicht bitten Sie einen IT-Experten, die Sitzung zu leiten. Alternativ können Sie auch einen Spezialisten beauftragen, der die Mitarbeiter darin schult, Phishing-Betrug zu erkennen und bewährte Verfahren für die Cybersicherheit kennenzulernen.

Das ist zwar nicht ideal, weil Sie Ihre Mitarbeiter von der Arbeit abziehen und für die Schulung bezahlen müssen, aber es würde Ihren Ruf als verantwortungsbewusstes Unternehmen verbessern und die Arbeitsmoral der Mitarbeiter steigern, weil sie sich besser für den Umgang mit Cyberkriminalität gerüstet fühlen.

Reduzieren Sie die Menge an sensiblen Daten, die für Hacker verfügbar sind

Eine gute Möglichkeit, die potentielle Gefahr, die von Phishing-Betrügern ausgeht, zu senken, ist, die Menge an sensiblen Daten, die auf Ihren Geräten oder den Geräten Ihrer Mitarbeiter herumliegen, zu minimieren.

Ziehen Sie in Erwägung, Ihre Daten und Arbeitsprojekte in Clouds zu speichern und eine verschlüsselte E-Mail-Adresse zu verwenden – beides verringert die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Unternehmen Schaden nimmt.

Ähnliche Artikel

Datenschutz
, Inhaber: bo mediaconsult (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
Datenschutz
, Inhaber: bo mediaconsult (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl: