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Coronavirus und Mode – die passende Maske zum Outfit

von Gossipcheck Redaktion
Coronavirus und Mode - die passende Maske zum Outfit

Coronavirus und Mode – die passende Maske zum Outfit

Gesichtsmasken sind keine Neuerscheinung. Ganz im Gegenteil: andernorts gehören sie schon längst zum Alltagsbild. Doch aufgrund der Corona-Pandemie erleben Masken auch hierzulande einen Aufschwung, der die Modewelt nachhaltig beeinflusst.

 

Gesichtsmaske – keine Corona-Erfindung

Vor Ausbruch der Corona-Pandemie sind Masken auf unseren Straßen eine Seltenheit gewesen. Zwar konnte man, vor allem in der kalten Jahreszeit, hochgezogene Kragen, Schals und Ähnliches immer wieder entdecken aber Masken, wie sie mittlerweile vielerorts Pflicht sind, nicht.

Dennoch sind Masken an sich keine neue Erfindung, denn in anderen Teilen der Welt gehörten sie bereits vor Corona zum Alltagsbild. So werden beispielsweise in China schon lange Gesichtsmasken angeboten; zum Schutz vor der dortigen Luftverschmutzung.

So ist es sicherlich nicht verwunderlich, dass mittlerweile immer mehr Designer auf den Geschmack kommen und ihre eigenen Maskenkreationen anbieten. Während sich diese früher beispielsweise auf den Klimawandel bezogen, kommt ihnen heute eine ganz andere Bedeutung zu; als Schutzmaßnahme gegen das Coronavirus und als modisches Statement.

 

Gesichtsmaske – von unpersönlich zu individuell

passende Maske zum OutfitDie Bezeichnung „Alltagsmasken“ hat es bereits treffend vorgegeben: Es handelt sich hierbei um Masken, die für den Alltag gedacht sind. Also ein alltägliches Accessoire, ohne das es derzeit etwa nicht mehr möglich ist, den Einkauf zu erledigen. Doch während die herkömmlichen, weißen, blau-weißen sowie schwarzen Gesichtsmasken eintönig und langweilig daher kommen, findet sich mittlerweile schon längst eine Vielzahl an Designer, die den simplen Masken einen neuen Look verpassen.

So kann man sich beispielsweise für Masken mit gewagtem, beziehungsweise lustigem Druck, edler oder luxuriöser Optik entscheiden. Vielleicht darf es eine Gesichtsmaske mit einem süßen Kätzchengesicht, einem grinsenden, schauerlichen Skelett oder einem sexy Kussmund sein? Zahlreiche Wunschmotive können auf die nun einmal notwendigen Masken gedruckt werden.

Dank der großen Auswahl an unterschiedlichen Mustern, Motiven und Designs verhilft die ursprünglich sehr simpel gehaltene Maske ihrem Träger nun plötzlich von einer gewissen Anonymität zur Individualität. Doch es geht auch anders: Alternativ ist es sogar möglich, sich das eigene Gesicht auf die Maske drucken zu lassen.

Selbst auf das Sexleben wirken sich Masken aus: So sorgen hier beispielsweise nicht nur verführerische Dessous, wie beispielsweise Braletten und Strings, sondern ebenfalls dementsprechend aufregende Masken für ein noch heißeres Liebesspiel. Auch in diesem Bereich findet sich eine sehr große Auswahl an Modellen, die zwar in der Regel keine Schutzwirkung in Bezug auf das Coronavirus ausüben aber dafür umso verführerischer sind.

 

Mode: neuer Look – Gesichtsmaske passend zum Outfit

Gesichtsmasken sind somit schon längst nicht „nur“ ein Schutz vor dem Coronavirus, sondern ein modisches Accessoires, das den persönlichen Look gekonnt abrundet. Im Bereich der Mode gibt es, sozusagen, „nichts, das es nicht gibt“. Dementsprechend finden sich hier zum Beispiel Masken, die perfekt mit Mantel, Bluse beziehungsweise Hemd und Hose harmonieren. Dabei wird die Maske gleichzeitig auf weitere Accessoires, wie etwa Krawatte und Schal, abgestimmt.

In der Mode konnten die Designer durch die Gesichtsmasken somit auch eine Möglichkeit entdecken, um ihr Sortiment zu erweitern. Immerhin gehören Masken mittlerweile zum Alltagsoutfit, wie etwa Socken und Hosen.

 

Mode inklusive Gesichtsmaske: trendy und schützend

Je nachdem, für welche Maske man sich entscheidet, übt diese unterschiedliche Funktionen aus: So kann diese zum Beispiel lediglich einem rein modischen, optischen Effekt, ohne schützende Wirkung, dienen. Darunter fallen unter anderem durchsichtige und mit Ausschnitten versehene Masken.

Oder es handelt es sich um Varianten, die eine gewisse Schutzwirkung in Bezug auf Viren und/oder Bakterien aufweisen. So sind etwa von Designerin Marine Serre Masken mit einer Filtrationstechnologie aus dem Hause R-Pur entworfen worden, die dazu in der Lage sein sollen, fast 100 Prozent der Umgebungsluft zu filtern. Laut Hersteller sollen damit nicht nur Feinstaub sowie Stickstoffdioxid, sondern ebenfalls keine Viren, Bakterien und Pollen eingeatmet werden.

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